Schneidebretter sind wohl eines der wichtigsten Utensilien in unserer Küche. Ohne sie ist es fast unmöglich zu kochen. Doch Messer sind nicht das einzig Gefährliche in der Küche. Küchenbretter können bei unsachgemäßer Verwendung und Reinigung schädliche Bakterien enthalten. Damit Küchenmesser lange halten, wird ein gutes Brett benötigt. Besser noch, zwei. Die Wahl des richtigen Schneidebretts spart eine Menge Verschleiß und kann die Familie vor einer bösen Lebensmittelvergiftung schützen.

 
 

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Das beste Material

Ein Argument für Holz ist, dass es antimikrobielle Eigenschaften besitzt. In Wirklichkeit bedeutet das, dass Bakterien durch Kapillarwirkung in das Holz gezogen werden. Sobald sie im Holz sind, können sie sich nicht mehr vermehren und sterben. Ein weiteres Argument für Holz betrifft die „selbstheilenden“ Eigenschaften eines Stirnholzschneidebretts. Das Messer schneidet zwischen den Holzfasern und hinterlässt keine Spuren. Holzbretter machen Messer nicht so schnell stumpf wie andere Bretter und bleiben, wenn man sie ölt, wasserdicht. Kunststoff ist porenfrei, was bedeutet, dass Bakterien abgewaschen werden können, ohne in das Brett einzudringen, solange es nicht beschädigt ist. Viele sind auch spülmaschinenfest. Aber vielleicht das größte Argument ist, dass Kunststoff ein relativ preiswertes Material ist, sodass die meisten Menschen es sich leisten können, getrennte Bretter für Fleisch und Gemüse zu kaufen und so eine Kreuzkontamination vermeiden. Obwohl sie hübsch sind, sollten keine Glasbretter verwendet werden. Sie machend die Messer stumpf und geben keinen Halt beim Schneiden.
 
 

Wieviele Schneidebretter braucht man?

Wir benötigen mindestens zwei Bretter, eines für Obst, Gemüse, Brot und alles, was roh gegessen werden kann. Das zweite Brett ist speziell und ausschließlich für das Schneiden von rohem Fleisch, Geflügel und Fisch bestimmt. Küchenbretter, da sie während der Zubereitung einer einzelnen Mahlzeit mit einer Vielzahl von Lebensmitteln in Berührung kommen, müssen sauber gehalten werden, um die Übertragung von Bakterien von einem Lebensmittel auf das nächste zu vermeiden. Einen Salatkopf auf dem Brett zu schneiden, nachdem ein paar Hühnerbrüste zerkleinert wurden, ist wie russisches Roulette mit dem Magen-Darm-Trakt zu spielen. Zwischen 80 und 90 Prozent der Fälle von Lebensmittelvergiftung stammen von zu Hause zubereiteten und verzehrten Lebensmitteln. Kreuzkontaminationen sind nicht schön. Zwei Bretter sind da eine gute Lösung – und unbedingt die Hände waschen, nachdem rohes Fleisch angefasst wurde.

 
 

 
 

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