Ein Bratentopf ist groß genug, damit du das Fleisch auf dem Herd gut anbraten kannst. Denn mit dem richtigen Geschirr gelingt dir auch der Sonntagsbraten. Deshalb gibt es den Bräter auch in verschiedenen Größen und Materialien. So wird für die einen mehr Kochfläche benötigt und für die anderen etwas weniger. Denn für die besonders großen Modelle gibt es auf dem Herd eine spezielle Bratzone. Falls du den Braten lieber im Backofen garen willst, musst du nicht auf einen Topf verzichten. Denn es gibt auch Modelle, die du in den Backofen stellen kannst, die also ofenfest sind.

 
 

Produktempfehlungen Bratentopf

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Der Bratentopf – unterschiedliche Materialien

Ein häufig verwendetes Material ist Edelstahl. Diese Töpfe kannst du schon an der glänzenden Oberfläche erkennen. Sie vertragen starke Hitze und lassen sich auch von Hand gut reinigen. Du kannst dich jedoch auch für einen Bratentopf aus Gusseisen entscheiden. In diesen Töpfen bleiben die Speisen sehr lange warm. Es ist auch gut, wenn der Boden des Topfes besonders beschichtet ist. Damit kannst du verhindern, dass Fleisch oder Gemüse beim Braten womöglich am Boden festkleben. Der sogenannte Römertopf ist aus Ton. Dieses Gefäß darfst du nur im Backofen verwenden – du kannst den Römertopf nicht auf eine Herdplatte stellen.
 
 

Formen und Farben

Auch das Kochgeschirr sollte harmonisch in das Küchenbild passen. Aus diesem Grund steht dir eine große Auswahl an hübschen Produkten zur Verfügung. Die Palette reicht von unifarben bis hin zu gemustert. Doch nicht immer muss ein Topf rund sein, denn gerade die eckigen Modelle haben ihre Vorteile, wenn du einen großen Braten zubereiten möchtest. Außerdem haben fast alle Töpfe einen passenden Deckel. Dabei hat ein Deckel aus Glas den Vorteil, dass du das Gargut jederzeit beobachten kannst.

 
 

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